LoRaWAN Network Server mieten
statt selbst betreiben.
S: ab 129,90 € · M: ab 159,80 € · L: ab 219,80 € netto pro Monat mit Essential. Höhere Service Levels gemäß WZ-IT-Konditionen; der erste erfasste Workload ist enthalten. Unverbindlicher monatlicher Richtpreis für eine Standardumgebung in Deutschland. Einrichtung, Migration, zusätzliche Integrationen und Herstellerlizenzen werden nach Umfang separat angeboten. Laufzeit und Kündigungsfrist stehen im Angebot.
- Dedizierte Instanz statt geteiltem Mandanten
- Acht Regionen von Deutschland bis Australien
- Gateways ohne Stückzahlbegrenzung
- Vertragslaufzeit gemäß Angebot
WZ-IT prüft Ihre Konfiguration und vereinbart Bereitstellung und Betriebsumfang mit Ihnen.
Unverbindlicher monatlicher Richtpreis für eine Standardumgebung in Deutschland. Einrichtung, Migration, zusätzliche Integrationen und Herstellerlizenzen werden nach Umfang separat angeboten. Laufzeit und Kündigungsfrist stehen im Angebot.
Was ein LoRaWAN Network Server tut
- 01
In einem LoRaWAN-Netz gibt es drei Ebenen, die regelmäßig durcheinandergeraten. Ganz unten stehen die Gateways. Sie empfangen die Funksignale der Sensoren und leiten sie weiter. Sie entschlüsseln nichts und entscheiden nichts, sie sind Antenne mit Internetanschluss.
- 02
Der Network Server ist die Ebene darüber, und dort passiert die eigentliche Arbeit. Er nimmt die Pakete aller Gateways entgegen, verwirft Duplikate, wenn dasselbe Signal von mehreren Gateways gehört wurde, prüft die Nachrichtenzähler gegen Wiedereinspielungen, entschlüsselt die Netzwerkschicht, verwaltet Join-Vorgänge und Sitzungsschlüssel, regelt über Adaptive Data Rate die Sendeleistung und Datenrate jedes Geräts und plant Downlinks in die schmalen Empfangsfenster der Sensoren. Ohne diese Ebene ist ein Gateway nur ein Gerät, das verschlüsseltes Rauschen ins Internet schickt.
- 03
Darüber liegt erst die Anwendungsebene: Dashboards, Alarme, Reports, Datenhaltung. Diese Trennung ist der Grund, warum sich ein gemieteter Network Server gut mit einer frei gewählten Plattform kombinieren lässt. Wer beides als Paket beim selben Anbieter kauft, bezahlt eine Plattform mit, auch wenn er eigentlich nur die Netzebene braucht.
Drei Betriebsmodelle, ehrlich verglichen
Nicht jedes Projekt braucht einen eigenen Network Server. Diese Übersicht sagt auch, wann sich das Mieten nicht lohnt.
| Öffentliches Community-Netz | Eigenbetrieb | Gemieteter Network Server | |
|---|---|---|---|
| Einstiegskosten | Keine | Server plus Einrichtung | Ab 129,90 € im Monat |
| Laufender Betrieb | Entfällt | Im eigenen Team | Beim Anbieter |
| Abdeckung | Wo die Community Gateways betreibt | Ihre eigenen Gateways | Ihre eigenen Gateways |
| Nachrichtenmenge | Fair-Use-Regeln des Netzes | Ihre Auslegung | Compute S: 2 vCPU, 4 GB RAM, 80 GB Storage. M: 4 vCPU, 8 GB RAM, 160 GB Storage. L: 8 vCPU, 16 GB RAM, 240 GB Storage. Jeweils 5 TB Traffic im Monat inklusive; zusätzlicher Traffic 1 € pro angefangenem TB. |
| Datenhoheit | Beim Netzbetreiber | Vollständig bei Ihnen | Eigene Instanz, Export jederzeit |
| Verfügbarkeitszusage | Keine | Ihre eigene | 99,9 %, unabhängig von der Support-Stufe |
| Passt für | Prototypen und Tests | Teams mit eigener Betriebsmannschaft | Produktivbetrieb ohne eigenes Ops-Team |
Ehrlich dazu: Wer einen Prototypen mit fünf Sensoren baut und in Reichweite eines Community-Gateways sitzt, ist mit einem öffentlichen Netz besser bedient. Und wer ohnehin ein Team hat, das PostgreSQL, Redis und einen MQTT-Broker im Schlaf betreibt, schlägt jede Miete rechnerisch. Der gemietete Network Server lohnt sich dazwischen: produktiver Betrieb mit eigenen Gateways, aber ohne eigene Betriebsmannschaft.
Welche Engine wir betreiben
Wir betreiben ChirpStack, den quelloffenen LoRaWAN Network Server unter MIT-Lizenz. Unterstützt werden LoRaWAN 1.0.x und 1.1 sowie die Geräteklassen A, B und C, dazu Adaptive Data Rate, Mandantentrennung, Codec Functions in JavaScript und Standortbestimmung über TDOA und RSSI.
Die Wahl einer quelloffenen Engine ist eine Entscheidung gegen Lock-in, und sie ist der Grund, warum dieser Vertrag Sie nicht einsperrt. Alles, was Sie hier konfigurieren, also Geräte-Profile, Codecs, Integrationen, läuft genauso auf einer Instanz, die Sie selbst betreiben. Ein vollständiger Export ist jederzeit möglich. Bei einer proprietären Plattform ist der Ausstiegsaufwand Teil des Produkts, er wird nur selten beziffert.
chirphost ist kein offizielles Produkt des ChirpStack-Projekts und steht in keiner Verbindung dazu. Das Projekt vergibt keinen Partnerstatus, deshalb kann auch niemand am Markt einen vorweisen. Was stattdessen zählt, sind überprüfbare Betriebsmerkmale: welche Version läuft, wie zügig Updates eingespielt werden und wer im Störungsfall tatsächlich antwortet.
Acht Regionen, mit Zertifizierungsprofil
Die Region bestimmt die Latenz zu Ihren Gateways und den Rechtsrahmen für Ihre Daten. Beides ist eine Entscheidung, keine Voreinstellung.
| Region | Zertifizierungen der Rechenzentren | Typischer Grund |
|---|---|---|
| Deutschland | ISO 27001, BSI C5 | Standardregion, EU868, öffentlicher Sektor |
| Niederlande | ISO 27001, SOC 2 Type II | EU-Standort, EU868, Latenz Benelux |
| USA | ISO 27001, SOC 2 Type II | US915, Latenz Nordamerika |
| Kanada | ISO 27001, SOC 2 Type II | Kanadische Datenhaltung |
| Singapur | ISO 27001, SOC 2 Type II | AS923, Südostasien |
| Japan | ISO 27001, SOC 2 Type II | Japanische Datenhaltung |
| Australien | ISO 27001, SOC 2 Type II | AU915, Latenz Ozeanien |
| Indien | ISO 27001, SOC 2 Type II | IN865, lokale Datenhaltung |
Mehr zu Datenstandorten und Zertifizierungen steht auf der Seite zu Sicherheit und Datenstandorten.
Was betrieben konkret heißt
Das ist genau die Liste, die anderswo als Argument gegen Open-Source-Betrieb benutzt wird. Bei einem gemieteten Network Server steht sie auf unserer Seite der Rechnung.
Einrichtung und Dimensionierung
Instanz aufsetzen, Region wählen, Größe an Gerätezahl und Sendeverhalten anpassen. Auf Wunsch mit Setup-Call, im Business-Support ist er enthalten.
Updates der Engine
Neue ChirpStack-Versionen und Betriebssystem-Patches werden eingespielt, sicherheitsrelevante vorgezogen. Spec-Änderungen an LoRaWAN kommen über die Engine mit.
Datenbank und Broker
PostgreSQL, Redis und der MQTT-Broker gehören zum Betrieb dazu. Genau diese drei sind im Eigenbetrieb erfahrungsgemäß der Punkt, an dem es unangenehm wird.
Backups
Automatische Backups, in derselben Region wie die Instanz. Keine stille Replikation in eine andere Jurisdiktion.
Monitoring rund um die Uhr
Verfügbarkeit und Systemmetriken werden dauerhaft überwacht. Erhoben werden Betriebsdaten, nicht die Nutzlast Ihrer Sensoren.
Reaktion im Störungsfall
Essential: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) bis Ende des nächsten Arbeitstags, Mo-Fr, 08:00-17:00 Uhr · Business: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) innerhalb von 4 Servicezeitstunden, Mo-Fr, 08:00-18:00 Uhr · Priority: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) innerhalb von 1 Servicezeitstunde, Mo-Fr, 08:00-18:00 Uhr · Production: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) rund um die Uhr innerhalb von 60 Minuten, P1 rund um die Uhr · Critical: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) rund um die Uhr innerhalb von 30 Minuten, inklusive Rückruf, P1 rund um die Uhr. Production und Critical setzen eine technische Abnahme voraus. Critical ist kapazitätsbegrenzt. Reaktionsziele gelten für P1-Incidents über das vereinbarte Ticketsystem, nicht für jede Anfrage oder eine garantierte Lösungszeit. Das flexible Betriebsbudget gilt für planbare Leistungen innerhalb der regulären Servicezeit und verfällt zum Monatsende. Betrieb, Monitoring, Backups, Wartung und Updates im vereinbarten Umfang werden nicht davon abgezogen. Zusatzleistungen und Incident-Aufwand kosten innerhalb der regulären Servicezeit 120 € netto pro Stunde im 6-Minuten-Takt, außerhalb 240 € netto je angefangener Stunde.
Schnittstellen und Funktionen
Die Netzebene ist offen nach oben. Welche Plattform darüber läuft, entscheiden Sie.
MQTT
Uplinks, Join-Events und Statusnachrichten werden über MQTT veröffentlicht. Jeder MQTT-Client kann mithören, von Node-RED bis zur eigenen Anwendung.
REST und gRPC
Vollständige APIs für Geräte, Gateways, Mandanten und Integrationen. Alles, was die Oberfläche kann, geht auch automatisiert.
Codec Functions
Payload-Dekodierung in JavaScript, herstellerübergreifend. Sensoren verschiedener Hersteller liefern damit ein einheitliches Datenformat nach oben.
Mandantentrennung
Isolierte Mandanten mit eigenen Nutzern, Geräten und Gateways, innerhalb Ihrer eigenen Instanz. Gedacht für Systemintegratoren und Plattformanbieter.
Adaptive Data Rate
Der Server regelt Datenrate und Sendeleistung je Gerät nach Empfangsqualität. Das verlängert Batterielaufzeiten und entlastet den Funkkanal.
Standortbestimmung ohne GPS
TDOA und RSSI liefern eine grobe Position aus dem Netz selbst, ohne GPS-Modul im Gerät und ohne den Stromverbrauch, den es kostet.
Welche Gateways funktionieren
Kompatibel ist jedes Gateway, das den Semtech UDP Packet Forwarder oder das Basics Station-Protokoll spricht. Das trifft auf die verbreiteten Hersteller zu, darunter Kerlink, Mikrotik, RAK Wireless, Dragino und Browan.
Basics Station ist die neuere Variante und in der Praxis die bessere Wahl: Die Verbindung läuft über TLS mit Zertifikaten statt über offenes UDP, und das Gateway holt seine Kanal-Konfiguration vom Server, statt sie lokal gepflegt zu bekommen. Bei der Ersteinrichtung ist genau das der Punkt, an dem es am häufigsten klemmt, insbesondere bei den Zertifikaten und beim richtigen Subband. Auf Wunsch schauen wir da mit drauf.
Ein eigenes Gateway ist übrigens keine Voraussetzung dafür, dass die Instanz läuft. Wer bereits Gateways betreibt, richtet sie einfach auf die neue Instanz aus, unabhängig davon, bei welchem Network Server sie vorher registriert waren.
Was der Betrieb kostet
S: ab 129,90 € · M: ab 159,80 € · L: ab 219,80 € netto pro Monat mit Essential. Höhere Service Levels gemäß WZ-IT-Konditionen; der erste erfasste Workload ist enthalten. Unverbindlicher monatlicher Richtpreis für eine Standardumgebung in Deutschland. Einrichtung, Migration, zusätzliche Integrationen und Herstellerlizenzen werden nach Umfang separat angeboten. Laufzeit und Kündigungsfrist stehen im Angebot.
Compute S: 2 vCPU, 4 GB RAM, 80 GB Storage. M: 4 vCPU, 8 GB RAM, 160 GB Storage. L: 8 vCPU, 16 GB RAM, 240 GB Storage. Jeweils 5 TB Traffic im Monat inklusive; zusätzlicher Traffic 1 € pro angefangenem TB.
Essential: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) bis Ende des nächsten Arbeitstags, Mo-Fr, 08:00-17:00 Uhr · Business: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) innerhalb von 4 Servicezeitstunden, Mo-Fr, 08:00-18:00 Uhr · Priority: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) innerhalb von 1 Servicezeitstunde, Mo-Fr, 08:00-18:00 Uhr · Production: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) rund um die Uhr innerhalb von 60 Minuten, P1 rund um die Uhr · Critical: Technische Erstreaktion auf kritische Störungen (P1) rund um die Uhr innerhalb von 30 Minuten, inklusive Rückruf, P1 rund um die Uhr. Production und Critical setzen eine technische Abnahme voraus. Critical ist kapazitätsbegrenzt. Reaktionsziele gelten für P1-Incidents über das vereinbarte Ticketsystem, nicht für jede Anfrage oder eine garantierte Lösungszeit. Das flexible Betriebsbudget gilt für planbare Leistungen innerhalb der regulären Servicezeit und verfällt zum Monatsende. Betrieb, Monitoring, Backups, Wartung und Updates im vereinbarten Umfang werden nicht davon abgezogen. Zusatzleistungen und Incident-Aufwand kosten innerhalb der regulären Servicezeit 120 € netto pro Stunde im 6-Minuten-Takt, außerhalb 240 € netto je angefangener Stunde.
Individuelle Infrastruktur, High Availability und eigene MQTT-Broker bieten wir separat an. Einrichtung nach vereinbartem Umfang, Vertragslaufzeit gemäß Angebot.

Hosting von WZ-IT
Ein Team für Ihr Hosting und alles, was darauf läuft.
chirphost ist ein Hosting-Angebot von WZ-IT. Wir verbinden Infrastruktur, Software und laufenden Betrieb. Timo und Robin klären mit Ihnen, was Sie benötigen und wer welche Verantwortung übernimmt.
- Direkt mit Timo und Robin - ohne Vertriebsumweg
- Betrieb und Support nach den vereinbarten WZ-IT-Service-Levels
- Hosting und zusätzliche Projektarbeit getrennt beauftragen
Gemeinsamer WZ-IT-Termin zum Kennenlernen und Einordnen Ihres Vorhabens.
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Die Kostenrechnung im Detail, inklusive der Betriebsaufgaben, die im Eigenbetrieb regelmäßig unterschätzt werden.
Häufige Fragen zum gemieteten Network Server
Was kostet ein gemieteter LoRaWAN Network Server?+
S: ab 129,90 € · M: ab 159,80 € · L: ab 219,80 € netto pro Monat mit Essential. Höhere Service Levels gemäß WZ-IT-Konditionen; der erste erfasste Workload ist enthalten. Unverbindlicher monatlicher Richtpreis für eine Standardumgebung in Deutschland. Einrichtung, Migration, zusätzliche Integrationen und Herstellerlizenzen werden nach Umfang separat angeboten. Laufzeit und Kündigungsfrist stehen im Angebot.
Brauche ich eigene Gateways?+
Für ein privates Netz ja, denn der Network Server verarbeitet nur, was Ihre Gateways empfangen. Sie können vorhandene Gateways weiterverwenden, sofern sie den Semtech UDP Packet Forwarder oder Basics Station unterstützen. Ein Gateway deckt je nach Umgebung wenige hundert Meter in dichter Bebauung bis mehrere Kilometer im freien Feld ab, deshalb entscheidet die Standortwahl mehr über die Abdeckung als die Stückzahl.
Was ist der Unterschied zwischen Network Server und IoT-Plattform?+
Der Network Server ist die Netzebene: Er verwaltet Geräte, Sitzungsschlüssel, Duplikate, Datenraten und Downlinks und gibt entschlüsselte Nutzdaten nach oben weiter. Die IoT-Plattform ist die Anwendungsebene darüber: Dashboards, Alarme, Regeln, Langzeitspeicherung. Viele Anbieter verkaufen beides als ein Produkt. Getrennt zu bleiben hat den Vorteil, dass Sie die Plattform wechseln können, ohne das Netz anzufassen.
Kann ich von TTN, Actility oder einem anderen Server wechseln?+
Ja. Geräte, Gateways und Anwendungsintegrationen lassen sich übernehmen, in vielen Fällen unter Erhalt der Sitzung, sodass die Geräte keinen erneuten Join durchlaufen müssen. Was auf jeden Fall umgestellt werden muss, sind die Gateway-Konfiguration und die Integrationen auf Ihrer Anwendungsseite. Bei größeren Netzen lässt sich das schrittweise fahren.
In welchen Regionen kann ich betreiben?+
In Deutschland; andere Standorte auf Anfrage: Deutschland, Niederlande, USA, Kanada, Singapur, Japan, Australien und Indien. Deutschland ist die Standardregion. Innerhalb der EU bleiben Deutschland und die Niederlande ohne Drittlandtransfer. Die Wahl der Region beeinflusst sowohl die Latenz zu Ihren Gateways als auch den Rechtsrahmen für Ihre Daten.
Wie werden Pilot und Vertragsbeginn vereinbart?+
Bereitstellung, ein möglicher Pilot und Vertragsbedingungen werden vorab im Angebot vereinbart. Es gibt kein automatisches Testabonnement.
Netzebene mieten, Plattform frei wählen
Bereitstellung, ein möglicher Pilot und Vertragsbedingungen werden vorab im Angebot vereinbart. Es gibt kein automatisches Testabonnement.
WZ-IT prüft Ihre Konfiguration und vereinbart Bereitstellung und Betriebsumfang mit Ihnen.
Unverbindlicher monatlicher Richtpreis für eine Standardumgebung in Deutschland. Einrichtung, Migration, zusätzliche Integrationen und Herstellerlizenzen werden nach Umfang separat angeboten. Laufzeit und Kündigungsfrist stehen im Angebot.