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ChirpStack Hosting 2026: Managed vs. Self-Hosted vs. TTN – Der LoRaWAN-Server-Vergleich

22. April 2026
Timo WevelsiepTimo Wevelsiep
chirphost

ChirpStack Hosting 2026: Managed vs. Self-Hosted vs. TTN – Der LoRaWAN-Server-Vergleich

ChirpStack selbst hosten, TTN/TTS Cloud nutzen oder Managed Hosting? Kosten, Aufwand, DSGVO und Skalierung im Vergleich. chirphost ab 99,90 €/Monat mit unbegrenzten Geräten.

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Hinweis zum Inhalt: Die Informationen in diesem Artikel wurden nach bestem Wissen zum Zeitpunkt der Veröffentlichung zusammengestellt. Technische Details, Preise, Versionen, Lizenzmodelle und externe Inhalte können sich ändern. Bitte prüfen Sie die genannten Angaben eigenständig, insbesondere vor geschäftskritischen oder sicherheitsrelevanten Entscheidungen. Dieser Artikel ersetzt keine individuelle Fach-, Rechts- oder Steuerberatung.

WZ-IT führt chirphost weiter. Aktuelles Hosting ab 129,90 € netto/Monat; Einrichtung und Service Level gemäß Angebot. Frühere Paketpreise, Standortlisten und Kostenvergleiche in diesem datierten Artikel beschreiben das damalige Angebot, nicht die aktuellen WZ-IT-Konditionen. Aktuellen Leistungsumfang ansehen.

ChirpStack ist der führende Open-Source LoRaWAN Network Server – aber wie betreiben Sie ihn? Self-Hosting gibt maximale Kontrolle, erfordert aber DevOps-Expertise und laufende Wartung. The Things Stack Cloud bietet verwalteten Komfort, aber mit Per-Device-Pricing und US-Cloud-Infrastruktur. chirphost vereint beides: Managed ChirpStack Hosting mit Flatrate-Pricing, unbegrenzten Geräten und DSGVO-konformem Hosting in Deutschland – ab 99,90 €/Monat.

Auch interessant: ChirpStack vs. The Things Stack: Der umfassende Vergleich


Kurzvergleich: Drei Wege zu Ihrem LoRaWAN-Server

Kriterium Self-Hosted ChirpStack The Things Stack Cloud chirphost (Managed)
Software ChirpStack (MIT, kostenlos) Proprietär (TTS) ChirpStack (MIT, kostenlos)
Hosting Eigene Infrastruktur AWS (TTI-verwaltet) Dedizierte Instanz (8 Regionen)
Gerätelimits Keine 1.000 inkl., darüber Pay-as-you-go Keine (Flatrate)
Kosten Infra + Admin-Zeit ab $230/Monat ab 99,90 €/Monat
DevOps nötig Ja Nein Nein
DSGVO DE Eigenverantwortlich AWS (US-Unternehmen) ✓ (RZ mit ISO 27001)
Updates/Patches Manuell Automatisch Automatisch
Support Community Inkl. (ab Standard) Inkl. (alle Pläne)
Open Source ✓ (100 %) Teilweise ✓ (100 %)

Inhaltsverzeichnis

Option 1: ChirpStack Self-Hosted

Was Sie brauchen

ChirpStack v4 ist ein einzelnes Binary, geschrieben in Rust. Die Infrastruktur-Anforderungen:

  • PostgreSQL v13+ (oder SQLite für Edge/Embedded)
  • Redis 6.2+ für Sessions, Metriken und Cache
  • MQTT-v5-Broker (Mosquitto, EMQX oder vergleichbar)
  • Server: Mindestens 2 vCPU, 4 GB RAM für kleinere Deployments

Ein funktionsfähiges Setup läuft mit Docker Compose innerhalb einer Stunde. Das offizielle chirpstack-docker-Repository bündelt alle Komponenten vorkonfiguriert für alle LoRaWAN-Regionen.

Was Self-Hosting kostet

Posten Kosten
ChirpStack-Lizenz 0 € (MIT)
Server (VPS/Cloud) 20–100+ €/Monat
PostgreSQL Im Server-Preis oder managed (10–50 €/Monat)
Redis Im Server-Preis oder managed (5–20 €/Monat)
Monitoring Selbst aufsetzen oder SaaS (10–30 €/Monat)
Admin-Zeit 4–10 Stunden/Monat
Gesamt ~50–200+ €/Monat + Admin-Zeit

Wann Self-Hosting Sinn macht

  • Sie haben ein DevOps-Team, das PostgreSQL, Redis und MQTT professionell betreiben kann
  • Sie brauchen volle Kontrolle über jede Konfiguration und jeden Netzwerk-Parameter
  • Sie betreiben ChirpStack auf Edge-Hardware (Raspberry Pi, Gateway OS)
  • Sie haben besondere Compliance-Anforderungen, die Self-Hosting auf eigener Hardware erfordern

Wann Self-Hosting zum Problem wird

  • Updates: ChirpStack-Releases kommen alle paar Wochen. Wer nicht zeitnah updatet, verpasst Sicherheits-Patches und neue Features. Wer updatet, riskiert Inkompatibilitäten mit bestehenden Geräten.
  • Datenbank-Wartung: PostgreSQL braucht regelmäßiges Vacuum, Index-Tuning und Backup-Management. Bei wachsenden Deployments mit tausenden Geräten wird das zur Dauerbaustelle.
  • MQTT-Skalierung: Mosquitto funktioniert bis ~15.000 Geräte. Darüber brauchen Sie einen geclusterten Broker wie EMQX – ein eigenes Infrastrukturprojekt.
  • Ausfälle um 3 Uhr nachts: Kein SLA, kein 24/7-Monitoring, kein Incident-Response-Team. Wenn Ihr LoRaWAN-Netzwerk ausfällt, sind Sie allein.

Genau dieser Betriebsaufwand ist der Grund, warum viele Teams den Network Server auslagern: Managed ChirpStack Hosting von chirphost übernimmt Updates, Datenbank-Wartung und Monitoring, während LoRaWAN-Konfiguration und Daten bei Ihnen bleiben.


Option 2: The Things Stack Cloud

Was TTI bietet

The Things Industries (TTI) betreibt The Things Stack als Managed Cloud SaaS. Die Plattform bietet:

  • Vollständig verwaltete Infrastruktur auf AWS
  • 36+ vorgefertigte Integrationen (Datacake, TagoIO, Ubidots, AWS IoT Core, Azure IoT Hub)
  • Packet Broker für Netzwerk-Roaming (25+ Mio. Nachrichten/Tag)
  • Device Repository mit hunderten vorkonfigurierten Geräteprofilen
  • 99,9 % SLA (Standard und Plus)

Was TTS Cloud kostet

Plan Preis Geräte Gateway SLA
Sandbox (kostenlos) 0 $ Unbegrenzt (Fair Use) Unbegrenzt Kein SLA
Discovery (kostenlos) 0 $ 10 10 ✓
Standard ~$230/Monat 1.000 inkl. Unbegrenzt 99,9 %
Plus ~$360/Monat 1.000 inkl. Unbegrenzt 99,9 %

Über 1.000 Geräte: Pay-as-you-go-Aufpreis pro Gerät. Enterprise-Pricing auf Anfrage.

Fair-Use-Limits der Sandbox

Die kostenlose TTN Sandbox ist für Tests und nicht-kommerzielle Nutzung gedacht:

  • 30 Sekunden Uplink-Airtime pro Gerät pro Tag
  • 10 Downlink-Nachrichten pro Gerät pro Tag
  • Kein SLA, kein Support, kein kommerzieller Einsatz erlaubt

Wer diese Grenzen im Produktivbetrieb erreicht, findet den Umstiegsweg in unserem TTN-Migrations-Guide für ChirpStack.

Wo TTS Cloud an Grenzen stößt

  • Proprietäre Software: The Things Stack ist nicht vollständig Open Source. Die Cloud- und Enterprise-Editionen sind proprietär. Sie binden sich an TTI als Anbieter. Wie schnell sich Betreiber-Landschaften ändern, zeigt die LoRaWAN-Konsolidierung rund um die Netmore-Actility-Übernahme.
  • US-Cloud-Infrastruktur: TTS Cloud läuft auf AWS. Für DSGVO-sensible Deployments in der EU ist die Datenverarbeitung durch ein US-Unternehmen ein Compliance-Risiko.
  • Per-Device-Pricing: Ab 1.000 Geräten steigen die Kosten proportional. Bei großen Deployments wird das teuer – genau dann, wenn Ihr Projekt skaliert.
  • Keine dedizierte Instanz: Standard- und Plus-Pläne laufen auf shared Infrastruktur. Dedizierte Instanzen gibt es nur im Enterprise-Tier.
  • Kein ChirpStack: TTS ist ein anderes Produkt mit anderer Architektur. Wenn Sie ChirpStack-spezifische Features brauchen (InfluxDB-native, Gateway Mesh, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung), ist TTS keine Option.

Option 3: chirphost – Managed ChirpStack Hosting

Was chirphost bietet

chirphost hostet ChirpStack als dedizierten Managed Service – die gleiche Open-Source-Software wie beim Self-Hosting, aber ohne den Betriebsaufwand:

  • Dedizierte Instanz: Keine Shared-Infrastruktur. Ihre eigene ChirpStack-Instanz mit eigenem PostgreSQL, Redis und MQTT-Broker.
  • Unbegrenzte Geräte und Gateways: Keine Gerätelimits, keine Fair-Use-Caps, keine Pay-as-you-go-Aufschläge.
  • 8 Regionen weltweit: Deutschland, Niederlande, USA, Kanada, Singapur, Japan, Sydney, Indien.
  • DSGVO-konform: Deutschland: ISO 27001 zertifizierte Rechenzentren. Alle anderen Standorte: ISO 27001 & SOC 2 Type II (Zertifizierungen des jeweiligen Rechenzentrumsbetreibers).
  • 24/7 Monitoring, automatische Updates, Backups: PostgreSQL-Tuning, Redis-Konfiguration, MQTT-Broker-Management, ChirpStack-Updates, Sicherheitspatches – alles inklusive.
  • 100 % Open Source: ChirpStack unter MIT-Lizenz. Kein Vendor Lock-in. Jederzeit exportierbar.

Wie es funktioniert

Leistungsumfang und Bereitstellung mit WZ-IT abstimmen. Bereitstellung und Vertragsbedingungen werden mit WZ-IT im Angebot vereinbart. Es gibt kein Self-Service-Portal und kein automatisches Testabonnement. 2. Instanz deployen – Plan wählen, Region auswählen 3. ChirpStack Dashboard öffnen – Ihre dedizierte Instanz ist fertig 4. Gateways verbinden und Geräte registrieren

Leistungsumfang und Bereitstellung mit WZ-IT abstimmen. Bereitstellung und Vertragsbedingungen werden mit WZ-IT im Angebot vereinbart. Es gibt kein Self-Service-Portal und kein automatisches Testabonnement.

Was chirphost kostet

Plan Monatlich
Startup (empf. bis 500 Geräte) 99,90 €
Business (empf. bis 5.000 Geräte) 199,90 €
Enterprise (50.000+ Geräte) Auf Anfrage

Alle Pläne: Keine Per-Device-Gebühren, unbegrenzte Gateways, MQTT & REST API, Multi-Tenant-Support, 24/7 Monitoring, automatische Backups und Updates inklusive. Die tagesaktuellen Konditionen und Plandetails stehen in der Preisübersicht für Managed ChirpStack Hosting.


Kostenvergleich: 3 Jahre, 1.000 Geräte

Posten Self-Hosted TTS Cloud Standard chirphost Startup
Software 0 € (MIT) Proprietär (inkl.) 0 € (MIT, inkl.)
Server/Hosting ~2.160–3.600 € Inkl. Inkl.
Gerätekosten 0 € Inkl. (1.000) 0 € (unbegrenzt)
Admin-Zeit (3J) ~7.200–18.000 € 0 € 0 €
Updates/Patches Eigenverantwortlich Inkl. Inkl.
Monitoring ~360–1.080 € Inkl. Inkl.
Gesamt 3 Jahre ~9.720–22.680 € ~8.280 € ($230×36) ~3.596 € (99,90 €×36)

Self-Hosting: Admin-Zeit konservativ geschätzt mit 4–10 Stunden/Monat × 50 €/Stunde. TTS-Preis: $230/Monat Standard Plan.

Bei 5.000+ Geräten verschiebt sich das Bild noch deutlicher: TTS Cloud berechnet Pay-as-you-go über 1.000 Geräte, während chirphost bei der gleichen Flatrate bleibt.


DSGVO und Datenhoheit

Aspekt Self-Hosted TTS Cloud chirphost
Datenstandort Frei wählbar AWS (US-Unternehmen) 8 Regionen, EU-Standorte verfügbar
Zertifizierungen (RZ) Eigenverantwortlich AWS SOC 2, ISO 27001 DE: ISO 27001; Andere: ISO 27001 + SOC 2 Type II
AVV Selbst erstellen TTI-Vertrag Im Portal abrufbar
CLOUD Act Nein (wenn EU-gehostet) Potenziell (AWS = US) Nein (EU-Standorte)
Open Source ✓ (auditierbar) Teilweise ✓ (auditierbar)
Datenzugriff durch Dritte Nein AWS hat technischen Zugriff Nein (bei EU-Standort)

Für regulierte Branchen – Stadtwerke, Energieversorger, Gesundheitswesen, öffentlicher Sektor – ist die Frage der Datenhoheit kein Nice-to-have, sondern ein Ausschlusskriterium. Hinzu kommt der EU Data Act für LoRaWAN-Sensordaten, der Betreibern ein Recht auf einfachen, maschinenlesbaren Zugriff auf ihre Daten gibt – ein offener ChirpStack-Stack mit eigenen Export-Schnittstellen erleichtert diese Pflicht.


Entscheidungshilfe

Self-Hosted ChirpStack ist richtig, wenn Sie:

  • Ein DevOps-Team haben, das PostgreSQL, Redis und MQTT professionell betreibt
  • Volle Kontrolle über jeden Netzwerk-Parameter brauchen
  • ChirpStack auf Edge-Hardware (Raspberry Pi, Gateway OS) betreiben
  • Besondere Compliance-Anforderungen haben, die Hardware im eigenen Rechenzentrum erfordern

The Things Stack Cloud ist richtig, wenn Sie:

  • Das TTS-Ökosystem mit 36+ Integrationen und Packet Broker brauchen
  • Netzwerk-Roaming zwischen verschiedenen LoRaWAN-Netzen benötigen
  • Weniger als 1.000 Geräte haben und Per-Device-Pricing akzeptieren
  • Proprietäre Software und US-Cloud-Infrastruktur akzeptabel finden

chirphost ist richtig, wenn Sie:

  • ChirpStack als LoRaWAN-Server wollen – ohne den Betriebsaufwand
  • Mehr als ein paar hundert Geräte betreiben und Flatrate-Pricing brauchen
  • DSGVO-konformes Hosting in Deutschland (oder einer anderen Region) bevorzugen
  • Keinen DevOps-Overhead für Datenbanken, Broker und Updates haben möchten
  • Eine dedizierte Instanz statt Shared-Infrastruktur benötigen
  • Open Source und Vendor-Unabhängigkeit als Wert betrachten
  • Schnell starten möchten – eigene Instanz in Minuten über das Self-Service-Portal

Fazit

ChirpStack Self-Hosting gibt maximale Kontrolle – kostet aber DevOps-Expertise und Admin-Zeit, die in den meisten Unternehmen besser eingesetzt ist. The Things Stack Cloud bietet verwalteten Komfort, bindet aber an eine proprietäre Plattform mit Per-Device-Pricing und US-Cloud-Infrastruktur.

chirphost vereint die Vorteile beider Welten: die gleiche Open-Source-Software wie beim Self-Hosting, aber ohne den Betriebsaufwand. Dedizierte Instanzen, Flatrate-Pricing ohne Gerätelimits, DSGVO-konformes Hosting in Deutschland – ab 99,90 €/Monat.

Die Betriebsaufgaben im Einzelnen stehen auf der Seite LoRaWAN Network Server mieten, die Antworten zu Datenstandorten, Zertifizierungen und Auftragsverarbeitung auf der Seite zu Sicherheit und Datenstandorten.

Leistungsumfang und Bereitstellung mit WZ-IT abstimmen. Bereitstellung und Vertragsbedingungen werden mit WZ-IT im Angebot vereinbart. Es gibt kein Self-Service-Portal und kein automatisches Testabonnement.

Lesetipp: ChirpStack vs. The Things Stack: Der umfassende Vergleich


Quellen

Häufige Fragen

Was kostet ChirpStack Hosting?▼
ChirpStack selbst ist kostenlos (MIT-Lizenz). Self-Hosting kostet 20–100+ €/Monat für Server-Infrastruktur plus Admin-Zeitaufwand. chirphost bietet Managed ChirpStack Hosting ab 99,90 €/Monat mit unbegrenzten Geräten, 24/7 Monitoring und automatischen Updates.
Was ist der Unterschied zwischen chirphost und The Things Stack Cloud?▼
chirphost hostet ChirpStack (Open Source, MIT-Lizenz) als dedizierte Instanz mit Flatrate-Pricing ohne Gerätelimits. The Things Stack Cloud ist eine proprietäre SaaS-Plattform ab $230/Monat mit 1.000 inkludierten Geräten und Pay-as-you-go darüber hinaus. chirphost bietet volle Datenkontrolle und DSGVO-Hosting in Deutschland; TTS Cloud läuft auf AWS-Infrastruktur.
Kann ich ChirpStack auf einem Raspberry Pi betreiben?▼
Ja. Seit ChirpStack v4.10.1 unterstützt ChirpStack SQLite als Datenbank-Backend, was den Betrieb auf Raspberry Pi und anderen Embedded-Geräten über ChirpStack Gateway OS ermöglicht. Für Produktionsumgebungen mit mehr als wenigen hundert Geräten empfiehlt sich jedoch dedizierte Server-Infrastruktur.
Wie viele Geräte kann ChirpStack verwalten?▼
ChirpStack wurde in der Produktion mit über 52.000 aktiven Endgeräten auf einer einzelnen Instanz nachgewiesen. Die Skalierung wird nur durch die bereitgestellte Infrastruktur begrenzt. Bei chirphost sind alle Pläne für unbegrenzte Geräte ausgelegt – die Empfehlungen (500, 5.000, 50.000+) beziehen sich auf optimale Performance.
Ist ChirpStack DSGVO-konform?▼
ChirpStack selbst ist datenschutzneutral – es kommt auf das Hosting an. Bei Self-Hosting in der EU: ja. Bei chirphost: ja – die Infrastruktur in Deutschland läuft in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren (Zertifizierung des Rechenzentrumsbetreibers). AVV im WZ-IT-Portal abrufbar. Bei TTN/TTS Cloud: die Infrastruktur läuft auf AWS, einem US-Unternehmen.
Brauche ich DevOps-Expertise für ChirpStack?▼
Bereitstellung und Vertragsbedingungen werden mit WZ-IT im Angebot vereinbart. Es gibt kein Self-Service-Portal und kein automatisches Testabonnement.
Was ist der Unterschied zwischen TTN Sandbox und TTS Cloud?▼
TTN Sandbox (ehemals Community Edition) ist kostenlos, aber limitiert: 30 Sekunden Uplink-Airtime pro Gerät pro Tag, 10 Downlinks pro Tag, kein SLA, kein Support, nur für nicht-kommerzielle Nutzung. TTS Cloud ist die kommerzielle Plattform ab $230/Monat mit SLA, Support und unbegrenztem Traffic.
Timo Wevelsiep

Geschrieben von

Timo Wevelsiep

Co-founder, WZ-IT

Gründer von WZ-IT. Managed ChirpStack LoRaWAN Hosting. Fokus auf IoT-Infrastruktur, LoRaWAN-Architektur und skalierbare Sensornetzwerke.

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